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Lobe_den_Herrens Blog

Lobe_den_Herren
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Lobe_den_Herren
41 Jahre
8933 St. Gallen

Die zehn Worte - Zusammenfassung

Noch einmal möchte ich die zehn Worte, die Gott selbst in Stein schrieb und dem Moses auf dem heiligen Berg übergab in Vollständigkeit mit euch betrachten, so blicken wir wieder auf 2 Mose 20, Verse 1-17:

Die Zehn Gebote

1 Und Gott redete alle diese Worte: 

2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 

3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis[1] machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 

6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 

7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. 

8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 

9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 

10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 

11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 

12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. 

13 Du sollst nicht töten. 

14 Du sollst nicht ehebrechen. 

15 Du sollst nicht stehlen. 

16 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 

17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

~ ~ ~

Jeder von uns kann deutlich sehen, wie weit unsere "moderne Gesellschaft" von diesen ewigen Grundsätzen abgewichen ist und welches Leid und Ungleichgewicht das gebracht hat, wie es uns und unseren Kindern geht und welchen dunklen Einflüssen in unseren Ländern und Völkern Raum gegeben wurde.

Aber bleiben wir erstmal nur bei uns selbst, denn das ist unsere wichtigste Aufgabe: unser eigenes Haus in Ordnung zu bringen.

Der Segen Gottes ruht auf jedem, der Seine Gebote ehrt und achtet.

Auch wenn wir uns durch Christi Erlösungsopfer am Kreuz, durch Sein Blut und die Gnade und Vergebung Gottes nun im Neuen und Ewigen Bund befinden, so sagte uns Jesus doch deutlich, noch vor seinem Leidensweg in Matthäus 5,17:

17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Alles, wie es uns seit all dieser Zeit gegeben ist, ist immernoch gültig und bleibt es in Ewigkeit.

Das Reich Gottes ist denen nahe, die dies verinnerlichen und danach leben.

Ebenso spricht Jesus in Johannes 14,15:

15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.

Über die Bedeutung der Gottes- und Nächstenliebe möchte ich ein anderes Mal schreiben, heute möchte ich nur daran erinnern, dass sich nicht das kleinste verändert hat, so wie eben Gott unveränderlich ist, so steht auch Sein Gesetz fest, ganz gleich wie sich die Welt und der Widersacher windet.
Es gibt weder Ausrede noch Umschweife, es ist alles klar und liegt zu 100% an uns, ob wir uns danach ausrichten wollen, oder nicht.

Wir werden einst ernten, was wir selbst in unserem irdischen Leben gesät haben.

Demut und Gehorsam gegenüber Gott, die Liebe zur Wahrheit führen uns nach Hause und dienen jederzeit unserem Heil und unserer inneren Reife.

Lass uns beten ..

Himmlischer Vater, ewiger Gott, ich danke dir heute, dass du mich inspiriert hast, mich Deinen ewigen Geboten zuzuwenden, darüber zu schreiben und sie erneut zu betrachten.

Du gabst uns die 10 Worte höchstselbst, Dein Diener Mose war 40 Tage dort oben in Deiner Herrlichkeit, Du übergabst ihm für uns alle diese Deine Gesetze, auf dass wir leben, auf dass wir den Weg nach Hause finden, heim in Dein Reich, in Deine Herrlichkeit.

Dein auserwähltes Volk, welches Du aus der Unterdrückung geführt hattest, ließ sich so leicht verführen, sie waren noch nicht gereift, dachten, es kann doch keiner so lange ohne Nahrung und Wasser wegbleiben auf dem Berge, doch sie verstanden nicht, dass Du allein Gott bist und dir nichts unmöglich ist.

So wichen sie von Dir ab, noch bevor Mose mit den Gesetzestafeln zurück kam und schmiedeten sich selbst einen Götzen, weil manche mit dem Herzen noch in ihrem alten Leben festhingen und trotz all der Zeichen und Wunder noch immer nicht sahen oder sehen wollten, wer Du bist.

Herr, all das lese ich in deinem Wort und weiß, es ist wahr.

Heute, hier und jetzt stehe ich im Leben, dass du mir geschenkt hast.

In meiner Jugend war mir so vieles nicht bewusst, so vieles nicht wichtig, doch Du lehrtest mich, durch alles, was ich erlebt habe, Dir voll zu vertrauen und dafür will ich Dir von Herzen danken.

Du führst einen jeden von uns durch seine ganz persönliche Wüstenwanderung, bis wir soweit sind, um am Berg Sinai zu ruhen und auf Deine Worte zu schauen. Und Herr, heute will ich für uns alle beten, für meine Geschwister im Glauben und für alle, die dir noch fern sind:

Allmächtiger, ewiger Gott, Vater allen Lebens, ich bitte Dich im Namen Jesu Christi, führe es uns vor Augen, Herr. Erinnere uns, sende Deine Engel aus zu einem jeden einzelnen, inspiriere und ermutige uns, hilf uns bitte, absolut ehrlich mit uns selbst zu sein und Dir alles hinzulegen, wo wir innerlich wissen, dass es nicht Deinem Willen entsprochen hat.

Denn du wartest bereits, du bist schon da, wenn wir dich rufen. Deine Arme sind geöffnet, dein Herz ist voller Vergebung und Freude, wenn wir uns doch nur ehrlich Dir zuwenden, Herr.

Ich bin dir so unendlich dankbar dafür, dass du uns diese Liebe, diese Gnade erweist, denn ohne Deine Liebe wären wir verloren in der Wüste.

Doch Du sandtest uns das Licht der Welt, das Brot des Lebens, das lebendige Wasser, den Heiland, Deinen eingeborenen Sohn und Erlöser der Welt, das Lamm Gottes, Jesus Christus, um der Knechtschaft der Sünde, die den Tod bringt, ein Ende zu machen.

Hab unendlichen Dank dafür aus meinem Herzen und aus allen Herzen, die Dich lieben! Deine Güte währet ewiglich, Du bist unsere Zuversicht und unser Heil. Dank sei Dir allezeit, mein Herr und mein Gott!

Danke für den Segen für alle, die Dich wahrhaft suchen, im Namen Jesu Christi, danke, lieber Vater, für alles, Dein Name ist heilig in alle Ewigkeit! Amen.


Verfasst: 08.02.2026, 06:31 Uhr

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