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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 3.4.2026, -Die Liebe Jesu am Kreuz, seine HIngabe an den Vater um unseretwillen, dafür danke ich dir von Herzen und rühme deine große unfassbare Gnade.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 3.4.2026
Karfreitag 2026


Lobt den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle!
Psalm 117, 1 (Zürcher Bibel)


Der Lehrtext:


Die um den Thron sprachen mit großer Stimme:
Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum
und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob.
Offenbarung 5, 12



Es war die Nacht der Nächte,
Gottes Liebe begab sich in Menschen Hand,
damit sie in Wahrheit die Menschen zurückbrächte,
die Menschen, die der gute Hirte fand.

Die sich zwischen allen stolzen Wiesen,
sich von der Liebe Gottes finden ließen.

Mit falschem Kuss geküsst,
von schlafenden Jüngern umgeben,
ohne dienende Wachsamkeit
mit falschem Kuss geküsst,
zum größten Schmerz war Vaters Liebe bereit.


Von brav dienenden Menschen geschlagen,
mit Hände ins Gesicht und Stockhiebe in den Magen,
Zuvor hat diese Liebe einem Knecht noch das Ohr geheilt,
und sich ihm bei der Gefangennahme in Güte mitgeteilt.
Das Ohr abgehauen durch Menschkraft,
der Mensch, der durch seine Kraft nur Leiden schafft.


Gottes Liebe wurde abgeführt in Schmach und Schande,
Von Menschen, von denen keiner seinen Schöpfer erkannte.
Durch dessen Kraft alle Atome zusammenhalten
und auch dieser Menschen Körper, Geist und Sinne gestalten.

Und keiner hat Vaters Liebe zu helfen vermocht,
das ewige Licht wurde zum glimmenden Docht.
Zum sehr geknickten Stab,
und Jesu Liebe sprach:
"Gut Vater, dass ich dich und deine Treue hab".



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Markusevangelium 14, 61-62
61 Er aber schwieg still und antwortete nichts.
Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm:
Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? 

62 Jesus aber sprach:
Ich bin’s; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen
zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.

*

Matthäusevangelium 26, 63-64
63 Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach zu ihm:
Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst,
ob du der Christus bist, der Sohn Gottes. 

64 Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch sage ich euch:
Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur
Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels.

*

Lukasevangelium 22, 66-71
66 Und als es Tag wurde, versammelte sich der Rat der Ältesten des Volkes –
Hohepriester und Schriftgelehrte –, und sie führten ihn vor ihren Hohen Rat 

67 und sprachen: Bist du der Christus, so sage es uns!
Er sprach aber zu ihnen: Sage ich’s euch, so glaubt ihr’s nicht; 

68 frage ich aber, so antwortet ihr nicht. 

69 Aber von nun an wird der Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes. 

70 Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn?
Er sprach zu ihnen: Ihr sagt es, ich bin es. 

71 Sie aber sprachen: Was bedürfen wir noch eines Zeugnisses?
Wir haben’s selbst gehört aus seinem Munde.

*

Johannesevangelium 18, 35-37
35 ... Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet.
Was hast du getan? 

36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen,
dass ich den Juden nicht überantwortet würde;
aber nun ist mein Reich nicht von hier. 

37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren
und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge.
Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.
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Es war Jesu Wahrheitsbekenntnis, seine Treue zu seinem Vater,
er tat, was er bei ihm sah.
Das erregte den Zorn der Sünde, und brachte ihn in den Tod,
ans schmachvolle Kreuz auf Golgatha.
Denn der Mensch liebt zwar nicht ungern eine Religion,
aber nicht Gottes Wahrheit und damit auch nicht wirklich Gottes Sohn.

Die Wahrheit hat Gott in den Tod gebracht,
dabei starb er für jene, die nicht zu ihm gehörten,
sondern gerade für jene, die logen und ihn zerstörten.

So haben sie mit ihres Gewissens reiner Hand,
die Liebe des Vaters zerhauen, geschlagen,
sie wollten lieber auf ihre Gesetze schauen,
als ihre Lüge bekennen und zu Gott tragen.

Wir sind da nicht anders,
kein Recht in uns, auf andere zu deuten,
gierig und ich-bezogen sind wir Menschen zu allen Zeiten.

So kommt die Wahrheit um, um für unsere Lüge zu sterben,
gerichtet wird durch des Ewigen Gerechtigkeit,
der gerechte Zorn auf das Böse, gegen die Sünde.

Gott richtet ihn gegen sich selbst,
er muss aus Liebe zu uns selbst zur Sünde werden.
Gene hätte er wieder den Menschen als Kinde.
Zu denen aber, die seine Stimme der Wahrheit hören,
zu ihnen fließt seine Barmherzigkeit.

Wer sind wir, dass wir seine Stimme hören können,
keiner verdient es und keiner hat wegen seiner Schuld ein Recht darauf,
und nur einer, der sühnt es, vergibt uns und schließt den Himmel auf.

Und dieser eine, er war gehorsam bis in den Tod.
Angekündigt vor über 700 Jahren.
Der gute Vater machte uns Jesus zum Lebensbrot,
für alle Menschen, die wir alle in der Verdammnis waren.



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Jesaja 52, 13-15 und Jesaja 53, 1-12
13 Siehe, meinem Knecht wird’s gelingen,
er wird erhöht und sehr hoch erhaben sein.

14 Wie sich viele über ihn entsetzten –
so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch
und seine Gestalt nicht wie die der Menschenkinder –,

15 so wird er viele Völker in Staunen versetzen,
dass auch Könige ihren Mund vor ihm zuhalten.
Denn was ihnen nie erzählt wurde, das werden sie nun sehen,
und was sie nie gehört haben, nun erfahren.

Jesaja 53

1 Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde,
und an wem ist der Arm des HERRN offenbart?

2 Er schoss auf vor ihm wie ein Reis
und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich.
Er hatte keine Gestalt und Hoheit.
Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.

3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste,
voller Schmerzen und Krankheit.
Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg;
darum haben wir ihn für nichts geachtet.

4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit
und lud auf sich unsre Schmerzen.
Wir aber hielten ihn für den, der geplagt
und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet
und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten,
und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe,
ein jeder sah auf seinen Weg.
Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gemartert ward, litt er doch willig
und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm,
das zur Schlachtbank geführt wird;
und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer,
tat er seinen Mund nicht auf.

8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.
Wen aber kümmert sein Geschick?
Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen,
da er für die Missetat seines Volks geplagt war.

9 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen
und bei Übeltätern, als er gestorben war,
wiewohl er niemand Unrecht getan hat
und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.

10 Aber der HERR wollte ihn also zerschlagen mit Krankheit.
Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat,
wird er Nachkommen haben und lange leben,
und des HERRN Plan wird durch ihn gelingen.

11 Weil seine Seele sich abgemüht hat,
wird er das Licht schauen und die Fülle haben.
Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte,
den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.

12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben
und er soll die Starken zum Raube haben dafür,
dass er sein Leben in den Tod gegeben hat
und den Übeltätern gleichgerechnet ist
und er die Sünde der Vielen getragen hat
und für die Übeltäter gebeten.
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Gott hat sich, von uns nicht erlaubt,
das Recht genommen, seinen Sohn zu geben,
für die Sünde der Welt,
denen, deren Herz ganz an seine Güte glaubt.

Und weil Jesus gehorsam war,
hat Vater ihn erhöht und einen Namen über alle Namen gegeben,
wer den Namen Jesus vertraut und anruft,
er dringt durch zum ewigen Leben.

So musste er in Gottes Herrlichkeit eingehen,
durch seine Liebe zur Wahrheit seines Vaters zu stehen.

Und alle Knie beugen sich, ob in Liebe oder Leid,
wenn das Lamm die Siegel öffnet,
zu seiner Herrlichkeit.



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Offenbarung Jesu Christ an Johannes, 5. Kapitel

1 Und ich sah in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß,
ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln. 

2 Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme:
Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? 

3 Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde,
konnte das Buch auftun noch es sehen. 

4 Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde,
das Buch aufzutun und hineinzusehen. 

5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir:
Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda,
die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel. 

6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Wesen und
mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet;
es hatte sieben Hörner und sieben Augen,
das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. 

7 Und es kam und nahm das Buch aus der rechten Hand dessen,
der auf dem Thron saß. 

8 Und als es das Buch nahm, da fielen die vier Wesen und die
vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm,
und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk,
das sind die Gebete der Heiligen, 

9 und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen das Buch
und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast
mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen
und Sprachen und Völkern und Nationen 

10 und hast sie unserm Gott zu einem Königreich und zu Priestern
gemacht, und sie werden herrschen auf Erden. 

11 Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron
und um die Wesen und um die Ältesten her,
und ihre Zahl war zehntausendmal zehntausend und vieltausendmal tausend; 

12 die sprachen mit großer Stimme:
Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum
und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. 

13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde
und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen:
Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis
und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! 

14 Und die vier Wesen sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder
und beteten an. 
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*



🙏
"Amen, guter Vater, Amen, guter Vater,
es ist gescheh'n, auch wir werden einst Jesus in Herrlichkeit sehen.
Musste er nicht in seine Herrlichkeit eingehen?"

"Heute an diesem Tag, denken wir an ihn und nehmen Anteil,
essen wir sein Leiden,
aber durch seinen Tod hindurch kommen wir zu seiner Auferstehung
und zu ewigen Freuden.
Eine Freude, die sich durch Jesus, deiner Wahrheit speist,
durch deinen Geist der Wahrheit der uns durch seine Worte
den Weg des Lebens verheißt.
Denn dein "Versprochen" wird niemals gebrochen.
Und auf unserem "Zu-dir-Reisen",
kann niemand uns aus deinen/seinen Händen reißen.
Amen sei dir, Hosianna und Halleluja für und für."



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Lobt den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle!
Psalm 117, 1 (Zürcher Bibel)


Der Lehrtext:


Die um den Thron sprachen mit großer Stimme:
Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum
und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob.
Offenbarung 5, 12
+++++++



Danke, für das Lesen. 🌿


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Verfasst: Heute, 04:42 Uhr

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